"Es bedeutet mir sehr viel! Man weiß nie, ob man so etwas wieder erlebt", hatte der deutsche Weltmeister Krämer im Vorfeld der Endrunde gesagt. Der 29-Jährige wartete allerdings auch im Finale vergeblich auf Einsatzzeit. Beim ersten Final Four auf griechischem Boden seit 2007 wollte derweil auch Reals Präsident Florentino Pérez dabei sein.
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Schlussspurt entscheidet
Beim Stand von 80:80 setzte Piräus in einer bis dahin umkämpften wie engen Partie zu einem beherzten Schlussspurt an und gab die Führung nicht mehr her. Der Franzose Evan Fournier war bei Olympiakos mit 20 Punkten der überragende Mann, während auch 24 Punkte von Trey Lyles für Madrid zu wenig waren.
Madrid verpasste nach dem Erreichen seines fünften Final Four in Folge den insgesamt vierten Titel. 2015 und 2024 hatte Real Piräus geschlagen. Rekordsieger ist Panathinaikos Athen mit fünf Titeln.
