Pochettino ließ sich nach dem Spiel am Montagabend keine konkreten Aussagen zu seiner Zukunft entlocken. "Jetzt ist nicht der Moment, darüber zu sprechen", sagte der Argentinier. Vielmehr sei "jetzt der Moment, das Turnier zu betrachten, zu bewerten. Wissen Sie, ich bin sicher, dass wir in den nächsten Wochen anfangen können zu reden, falls der US-Verband sprechen möchte…"
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Rückkehr in die Premier League im Fokus?
Dass der Verband reden möchte, daran besteht bislang kein Zweifel, wie auch die Mitteilung deutlich macht. "Wir haben großen Respekt und große Dankbarkeit für Mauricio, seinen Stab und alle, die Teil des Programms sind. Wir teilen die Begeisterung über unser Potenzial und ebenso die Klarheit darüber, wie viel Arbeit auf allen Ebenen noch nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen."
Pochettino übernahm das US-Team im September 2024, sein Vertrag lief mit Ende der WM aus. Ein neues Angebot soll bis zur WM 2030 gelten und zusätzliche Befugnisse enthalten. Pochettino wird nachgesagt, er wolle in die englische Premier League zurückkehren, wo er bereits Tottenham Hotspur und den FC Chelsea trainierte. Nach dem WM-Aus sagte er: "Ich glaube, wir haben die Grundlagen für eine sehr erfolgreiche Zukunft gelegt", es sei etwas geschaffen worden, "das nun im Verband und in diesem Land Bestand haben wird".
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