47 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit hatten die Gastgeber noch mit 83:88 zurückgelegen. Bei nur noch 12 Sekunden Spielzeit rettete dann Bryant Crawford die Löwen in die Verlängerung, dort behielt Braunschweig das Momentum.
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Trotz des knappen Heimerfolgs hängt der Klassenerhalt aber am seidenen Faden: Zwei Spieltage vor Saisonschluss haben die Löwen als 17. vier Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz, den Science City Jena als 16. innehat. Die verbleibenden Spiele muss Braunschweig daher für sich entscheiden und zugleich auf zwei Niederlagen für Jena hoffen.
Jena hätte bereits in der früheren Partie am Samstagabend den Braunschweigern den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte bescheren können. Jena verlor allerdings mit 79:89 (33:46) bei den Rostock Seawolves.
Schlusslicht Academics Heidelberg auf Rang 18 hat am Montag (20.00 Uhr/Dyn) gegen den Syntainics MBC noch sein Endspiel, um die Restchance auf die Klasse zu wahren.
