Dennis Schröder blieb in 15 Minuten Einsatzzeit ohne Punkte (2 Rebounds, 3 Assists). Auch James Harden (23 Punkte) und Donovan Mitchell (18) konnten die Niederlage nicht verhindern. Für Detroit, das beste Team der Hauptrunde im Osten, punkteten sechs Spieler zweistellig. Cade Cunningham (21 Punkte) und Jalen Duren (11 Rebounds) ragten heraus.
Bis zur Halbzeit hatte Cleveland die Partie ausgeglichen gestaltet, danach zogen die Pistons davon. "Es gab nie einen wirklich konstanten Spielfluss – weder in der Offensive noch in der Defensive. Das ist frustrierend", sagte Harden. "Wir haben Schläge ins Gesicht kassiert, aber nie zurückgeschlagen", ergänzte Mitchell.
Schröder (32) kämpft in seiner 13. Saison in der NBA um seine dritten Conference Finals. 2015 mit den Atlanta Hawks und 2023 mit den Los Angeles Lakers hatte er den Sprung geschafft, den Einzug in die Finalserie der NBA anschließend aber verpasst. Cleveland wartet seit 2018 auf die nächste Conference-Finalteilnahme. Dort warten bereits die New York Knicks auf den Sieger der Serie.
NBA: Sämtliche Ergebnisse im Überblick
Spurs bereits durch
Im Westen steht das Conference Final bereits fest: Die San Antonio Spurs gewannen am Freitag bei den Minnesota Timberwolves souverän mit 139:109 und entschieden die Serie mit 4:2 für sich.
Weiter geht es für das Team um den französischen Ausnahmespieler Victor Wembanyama (19 Punkte) gegen Titelverteidiger Oklahoma City Thunder.
