Der Start für Cleveland konnte sich allerdings sehen lassen, die Serie gegen Toronto gilt als die offenste in der Eastern Conference: Die Cavaliers hatten die Hauptrunde auf Platz vier abschlossen, die Raptors wurden Fünfter. Am Samstag füllten Clevelands Ausnahmespieler Donovan Mitchell (32 Punkte) und James Harden (22) ihre Rollen glänzend aus, Schröder war als Backup kaum gefragt. In der Nacht auf Dienstag deutscher Zeit geht es mit einem weiteren Heimspiel weiter, es folgen zwei Duelle in Toronto.
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Für Schröder sind die Cavaliers bereits der elfte Klub in der besten Basketball-Liga der Welt. Der große Wurf gelang ihm noch mit keinem seiner Teams. 2016/17 stand der Point Guard mit den Atlanta Hawks im Halbfinale, 2022/23 mit den Los Angeles Lakers - und scheiterte jeweils. Nach Cleveland war er Anfang Februar nach deprimierenden Monaten bei den Sacramento Kings gewechselt.
