Sportvorstand Max Eberl ergänzte nach dem 3:1 (2:0)-Erfolg, dass Kompany "keine Kopfschmerzen" mehr habe, es aber noch keine "finale" Diagnose gebe: "Und wenn doch, würde ich es jetzt nicht hier kommunizieren." Der Bayern-Coach erhalte "wirklich alle Zeit, um gesund zu werden", betonte Eberl: "Wir lassen ihn einfach in Ruhe. Diese Siege sind die beste Medizin für ihn." Danks berichtete, Kompany habe umgehend eine Nachricht geschickt, dass er glücklich über den Erfolg sei.
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Danks vertritt Kompany bis auf Weiteres
Nationalspieler Jonathan Tah sprach mit Blick auf Kompany und den Ausfall von Joshua Kimmich aufgrund eines Trauerfalls in der Familie von "absolut keiner einfachen Situation" beim Rekordmeister. In solchen Momenten sei es "ganz wichtig, zusammenzuhalten und noch enger zusammenzurücken als Team, als Klub. Wo auch Dinge passieren, die auch wichtiger sind als der Fußball", betonte Tah.
Kompany, der schon vergangene Woche unter den Folgen einer Virusinfektion gelitten hatte, wird bis auf Weiteres von seinem Trainerteam um Assistent Danks vertreten.
