Timo Hammarberg und Tim Berger haben ihren starken Auftritt bei der Beachvolleyball-EM in Polen fortgesetzt. Nach dem Auftaktsieg gegen Kantor/Lejawa bezwang das ÖVV-Duo auch die Niederländer van de Velde/de Groot klar mit 21:17, 21:12. Damit sicherten sich die Österreicher den Gruppensieg und das direkte Ticket für das Achtelfinale.
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„Wir haben gut serviert, Block-Defense hat sehr gut gepasst, wir waren an vielen Bällen dran“, zeigte sich Hammarberg zufrieden. Berger ergänzte: „Wir sind Gruppensieger, damit kann man nur zufrieden sein.“
Waller/Pristauz nehmen Umweg
Philipp Waller und Moritz Pristauz mussten hingegen in die Round of 24. Nach ihrem Auftakterfolg verloren sie das zweite Gruppenspiel gegen die Letten Plavins/Fokerots knapp mit 19:21, 18:21.
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In der Zwischenrunde meldeten sich die Österreicher aber souverän zurück. Gegen die Lokalmatadore Czachorowski/Krzeminski feierten Waller/Pristauz einen 21:17, 21:17-Erfolg und lösten damit ebenfalls das Achtelfinalticket.
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Für Alexander Horst und Christoph Dressler ist die Europameisterschaft dagegen bereits beendet. Nach der Auftaktniederlage gegen die Weltranglistenersten Hölting-Nilsson/Andersson verloren sie auch gegen Perusic/Dzavoronok mit 18:21, 18:21.
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„Es war die erwartet schwierige Gruppe“, bilanzierte Horst. In beiden Partien seien Chancen vorhanden gewesen. „Wenn man, so wie wir, nicht eingespielt ist, brauchst dir bei der EM nicht viel erwarten.“
Klingers verpassen Achtelfinale knapp
Auch für Dorina und Ronja Klinger ist das Turnier vorbei. Die Schwestern lieferten sich in der Round of 24 mit Placette/Richard einen engen Kampf, mussten sich den Französinnen aber mit 16:21, 28:26, 13:15 geschlagen geben. Damit beenden sie die EM auf Rang 17.
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„Wir hatten unsere Chance, konnten sie aber nicht nützen, das tut weh“, sagte Dorina Klinger. Ihre Schwester Ronja sieht trotz des Ausscheidens positive Ansätze: „Wir spielen auf hohem Niveau und können mit den Top-Teams mithalten. Alleine das Happy-End fehlt noch.“
