"Es war sehr schwer, wir haben gelitten, aber diese Gruppe gibt nie auf, sie kämpft bis zum Ende", sagte Messi, "es ist verrückt, was sie in dieser K.o.-Runde geleistet hat. Wir haben das Spiel noch gedreht. Ich freue mich, dass die Leute jetzt feiern können." Julian Alvarez lobte seinen Kapitän als "Legende" und den "besten Spieler der Welt - der Geschichte".
Zum Match-Center: Argentinien vs Ägypten
Argentinier von Emotinen überwältigt
Es war Messi, wer sonst, der ein "Comeback, das in die Geschichte eingehen wird" (Clarin), möglich machte: 0:2 lag der Weltmeister gegen tapfer kämpfende Ägypter zurück, dann legte der 39-Jährige den Anschlusstreffer von Cristian Romero (79.) auf und traf kurz darauf selbst (83.). Enzo Fernández gelang in der Nachspielzeit noch das Tor zum 3:2 (0:1) und zum Einzug ins Viertelfinale.
"Episch! Herz eines Champions!", feierte La Nacion das Comeback. Trainer Lionel Scaloni musste das Interview nach dem Schlusspfiff von seinen Emotionen überwältigt abbrechen: "Ich kann nicht mehr. Das ist zu viel. Was für eine Gruppe an Spielern! Ich kann nicht mehr, ich muss aufhören. Es tut mir leid." Für Messi, der den Ausgleich mit seinem 21. WM-Tor erzielte, geht die Mission Titelverteidigung weiter: Am Sonntag (3.00 Uhr MESZ/MagentaTV) geht es in Kansas City gegen die Schweiz.
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