Mit dem Einzug ins Finale hat sich Spanien bereits eine Mindestausschüttung von 28,8 Millionen Euro für den RFEF gesichert. Würde Argentinien gewinnen, bekämen die Spieler "nur" 40 Prozent (etwa 480.000 Euro pro Person) des Preisgeldes.
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Zahlen außerhalb jeglicher Vernunft
So oder so erhalten die Verbände die höchste WM-Prämien jemals, für das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada hatte die FIFA allein die Summe für den Titelgewinn im Vergleich zu 2022 um acht Millionen Dollar erhöht. Für den Antritt kassierte jede der 48 Mannschaften zehn Millionen Dollar (8,7 Millionen Euro).
Rein sportlich gesehen hat Spanien im Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) die Chance auf den zweiten WM-Titel nach dem Triumph vor 16 Jahren in Südafrika. Argentinien könnte als dritte Mannschaft überhaupt nach Italien und Brasilien den Titel erfolgreich verteidigen.
