Im Kampf um Weltranglistenpunkte ist das Event nämlich ausgesprochen prominent besetzt. So hat es der im ATP-Ranking auf Rang 16 liegende Jakub Mensik (Tschechische Republik) als Achter gerade noch so auf die Setzliste geschafft.
Mensik bekommt es ebenso wie Alex De Minaur zunächst mit einem Qualifikanten zu tun. Carlos Alcaraz, der zum ersten Mal in seiner Karriere in Wien zum Schläger greift, spielt gegen den Russen Karen Khachanov – einst Nummer 8 der Welt.
Zverev gegen Landaluce
Auch Alexander Zverev hat mit dem aufstrebenden Spanier Martin Landaluce ein herausforderndes Los erwischt. Für den gebürtigen Hamburger ist es das allerste Duelle mit dem 20-jährigen Iberer.
Lokalmatador Jurij Rodionov hat einen verhältnismäßig einfachen Gegner erwischt, er wird sich mit Nikoloz Basilashvili (Georgien) vermutlich ein Duell auf Augenhöhe liefern.
Allerhöchste Spannung versprechen die Matches zwischen Flavio Cobolli und Grigor Dimitrov sowie Frances Tiafoe und Lorenzo Musetti. Auch die Partie zwischen Tommy Paul und Andrey Rublev kennt keinen klaren Favoriten.
Turnierdirektor Herwig Straka bereitet das herausfordernde Teilnehmerfeld jedenfalls große Freude: "Es ist der Nachteil bei einem so stark besetzten Turnier, dass auch in den ersten Runden schon wirkliche Kracher aufeinandertreffen. Dieses Mal ist es extrem. Vier Spiele, wo eigentlich vier Top-Ten- oder ehemalige Top-Ten-Spieler aufeinandertreffen, ist unglaublich."
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