"Zu wissen, was du seit deiner Kindheit mit deiner Krankheit durchgemacht hast, wie du die größte mentale Hürde in dir selbst überwunden und Kritiker zum Schweigen gebracht hast, die dachten, du würdest niemals ein Grand-Slam-Turnier gewinnen, macht diesen Grand-Slam-Sieg noch besonderer und unvergesslicher", führte Djokovic aus.
Zum Match-Center: Flavio Cobolli vs. Alexander Zverev
"Die Freudentränen zu sehen, die du gemeinsam mit deinen Eltern, deinem Bruder und anderen Teammitgliedern vergossen hast, hat mich sehr bewegt", bekannt der 39-Jährige zudem, der bei der diesjährigen Auflage der French Open bereits in der dritten Runde gescheitert war. Den Sandplatzklassiker hat Djokovic in seiner bisherigen Laufbahn dreimal gewonnen, zuletzt 2023.
Zverev hatte sich am Sonntag zum ersten deutschen Grand-Slam-Sieger seit Boris Becker vor 30 Jahren gekürt, nachdem er den Italiener Flavio Cobolli 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 besiegt hatte. Bei seinen drei vorigen Finalteilnahmen bei Grand-Slam-Turnieren war der 29-Jährige jeweils unterlegen gewesen.
