Philipp Waller und Moritz Pristauz haben ihren starken Auftritt bei der CEV EuroBeachVolley 2026 in Polen auf dem fünften Platz beendet. Das Duo vom win2day Beach Volley Team Austria unterlag im Viertelfinale den Franzosen Rotar/Gauthier knapp mit 1:2 (21:18, 18:21, 13:15).
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Dabei erwischten die Österreicher den besseren Start. Vor allem mit dem Service setzten sie ihre Gegner unter Druck und holten sich den ersten Satz mit 21:18. Anschließend drehten die Franzosen die Partie. Nach dem 18:21 im zweiten Durchgang entwickelte sich im Entscheidungssatz ein Duell auf Augenhöhe.
Dort entschieden letztlich Kleinigkeiten. Rotar/Gauthier setzten sich mit 15:13 durch und beendeten damit den österreichischen Traum vom Halbfinale.
„Es war eine extrem gute Partie mit hohem Niveau auf beiden Seiten“, bilanzierte Pristauz. Auf diesem Niveau würden „ein, zwei Punkte“ über Sieg oder Niederlage entscheiden. Trotz des knappen Ausscheidens überwog der Stolz: „Der fünfte Platz kann sich jedenfalls sehen lassen.“
„Zeigt, dass wir am richtigen Weg sind“
Ähnlich fiel das Fazit von Waller aus. „Die Niederlage ist natürlich schon etwas frustrierend, gleichzeitig freut es mich aber, dass wir wieder eine gute Leistung abrufen konnten“, sagte der 30-Jährige.
Gerade angesichts der hohen Qualität im europäischen Beachvolleyball sei das Ergebnis positiv zu bewerten. „Das zeigt, dass wir am richtigen Weg sind und motiviert für die kommenden Aufgaben.“
