Am Ende der siebten Runde beendete der Ringrichter in Absprache mit einem Arzt den Kampf und erklärte den "Gypsy King" zum Gewinner.
Eine Live-Übertragung im TV gab es nicht: Bestimmte Szenen sollen ausschließlich für die Netflix-Dokumentation über die Familie Fury verwendet werden. Alle Einnahmen des Events kommen einer Wohltätigkeitsorganisation zugute, die benachteiligte Kinder in Pattaya unterstützt.
Für November hat Tyson Fury bereits das nächste Spektakel geplant: das "Battle of Britain" gegen Ex-Weltmeister Anthony Joshua. Dieser muss dafür allerdings am Samstag erst noch gegen den Albaner Kristian Prenga bestehen.
