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BVB oder Köln? Poker um El Mala geht in die heiße Phase

Wie geht es mit El Mala wieter?
Wie geht es mit El Mala wieter?CHRISTOF KOEPSEL / GETTY IMAGES EUROPE / GETTY IMAGES VIA AFP

Das Ringen um Said El Mala geht weiter. Borussia Dortmund will das Toptalent verpflichten, aber auf die Kölner Ablöseforderungen nicht eingehen.

Ein Angebot, das er kaum ausschlagen kann, hat Said El Mala bereits bekommen.

"Said, wenn du in Köln bleibst, lade ich dich zu einem Döner ein", sagte ein kleiner Effzeh-Fan beim Trainingsauftakt des 1. FC Köln am Samstag.

El Mala in einem Testspiel gegen Bergisch Gladbach
El Mala in einem Testspiel gegen Bergisch GladbachCHRISTOF KOEPSEL / GETTY IMAGES EUROPE / GETTY IMAGES VIA AFP

Doch der junge Anhänger muss sich auf Konkurrenz einstellen: Sein Versprechen ist längst nicht das einzige Angebot, das El Mala in den vergangenen Wochen erreicht hat. Vor allem Borussia Dortmund bemüht sich intensiv um den 19-Jährigen.

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Nächste Verhandlungsphase hat begonnen

Das Tauziehen zwischen dem BVB und dem FC zieht sich inzwischen schon seit mehreren Wochen hin. Dem Vernehmen nach haben die Dortmunder ein konkretes Angebot abgegeben, das bei mehr als 30 Millionen Euro fixer Ablöse liegen soll, hinzu sollen Bonuszahlungen von bis zu zehn Millionen kommen.

Inklusive Gehalt, verschiedener Erfolgsboni, Auflaufprämien und Handgeld könnte das Gesamtpaket am Ende für den BVB ein Volumen von bis zu 100 Millionen Euro erreichen.

Die Kölner fordern dennoch beharrlich 50 Millionen Euro Ablöse. Laut "Express" sollen die Dortmunder intern bereits entschieden haben, diese Summe nicht zu bezahlen.

El Mala bleibt vorerst beim FC
El Mala bleibt vorerst beim FCCHRISTOF KOEPSEL / GETTY IMAGES EUROPE / GETTY IMAGES VIA AFP

Zwar soll das aktuelle Angebot noch einmal leicht nachgebessert werden, bei der Ablösesumme "müsste aber eine 4 vorne stehen – nur so kann der Deal noch zustandekommen", berichtete die Bild-Zeitung.

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Effzeh verspürt keine Hektik

Köln kann den Entwicklungen gelassen entgegensehen. Der Klub hat keinen Zeitdruck, El Mala abzugeben. "Er fühlt sich hier wohl, er trainiert fantastisch, und ich habe Lust, ihn wieder bei uns im Stadion zu sehen. Ganz Köln liebt den Jungen", sagte Sportchef Thomas Kessler: "Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass er diese Saison für uns spielt." 

Kessler hat allen Grund, optimistisch zu sein. Der FC befindet sich in einer komfortablen Verhandlungsposition: El Mala verlängerte seinen Vertrag erst im Juli 2025 bis zum 30. Juni 2030 – ohne Ausstiegsklausel.

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