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DEL im Zeichen der Heim-WM – Bundestrainer Rankel spürt "große Vorfreude"

Rankel soll Deutschland zurück zu alter Stärke führen
Rankel soll Deutschland zurück zu alter Stärke führenČTK / imago sportfotodienst / BEAUTIFUL SPORTS/Goldberg

Der neue Eishockey-Bundestrainer André Rankel blickt vor dem Saisonstart der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bereits optimistisch auf die Heim-WM im Mai. "Die Spieler, mit denen ich jetzt gesprochen habe, haben schon jetzt eine große Vorfreude auf diese Weltmeisterschaft", sagte der 41-Jährige, der vor knapp drei Wochen überraschend als Nachfolger von Harold Kreis vorgestellt worden war, dem SID.

Die neue DEL-Saison, die am Donnerstag (19:30 Uhr/MagentaTV) mit dem Duell zwischen Meister Eisbären Berlin und den Straubing Tigers beginnt, steht ganz im Zeichen der Heim-WM in Mannheim, Gelsenkirchen und Düsseldorf.

Entsprechend hofft auch die DEL-Führung auf einen Schub für die Liga. "Der Kampf um die begehrten Kaderplätze wird die kommenden acht Monate sicherlich prägen, sodass wir eine extrem spannende und hoffentlich auch hochklassige Saison erwarten", sagte Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Die Eisbären wollen den Titel verteidigen
Die Eisbären wollen den Titel verteidigenANDREAS GORA / DPA / DPA PICTURE-ALLIANCE VIA AFP

Auch Rankel, der in den vergangenen Wochen bereits einige Klubs besucht hat, sieht die DEL vor einer "spannenden" Spielzeit: "Ich freue mich, dass die Saison nun losgeht", sagte er: "Bislang war viel Organisatorisches zu klären, jetzt kann ich mich wirklich wieder mehr mit dem Eishockey an sich beschäftigen".

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Länderspiel-Premiere im November

Bis zu seinen ersten Länderspielen beim Deutschland Cup Anfang November will Rankel "jede Mannschaft einmal treffen, mich neben den Spielern auch mit den Trainern und Managern austauschen."

Beim Saisonstart in Berlin wird Rankel vor Ort sein, anschließend werde er am kommenden Wochenende auch bei den Spielen in München und Mannheim vorbei schauen.

Vor allem der persönliche Kontakt mit den Spielern sei ihm wichtig. "Ich will Verbindungen mit den Spielern aufbauen, will wissen, wer sie sind, wie sie ticken", sagte Rankel: "Und sie sollen genauso wissen, wer ich bin und was mir wichtig ist."