Schließlich wollen die Münchnerinnen so schnell wie möglich wieder an die Spitze. Nach vier Spielen trennt sie noch das minimal schlechtere Torverhältnis vom punktgleichen Rivalen VfL Wolfsburg. Allerdings: "Wir haben ein paar Probleme", sagt Barcala mit Blick auf die personelle Situation, das aber werde "nie eine Ausrede sein".
Match-Center: FC Bayern München vs. 1. FC Köln
"Aggressive" Duelle des FC erwartet
Lena Oberdorf, Magdalena Eriksson und Stine Ballisager sind verletzt, Sarah Zadrazil ist noch nicht bereit für die Startelf und Bernadette Amani angeschlagen. Es sei "nichts Ernstes" bei Letztgenannter, berichtete Barcala, notfalls könnte sie wohl spielen, aber der spanische Trainer denkt auch schon an den Champions-League-Start am Dienstag (18.45 Uhr) gegen Manchester City. "Es könnte einige Veränderungen geben, was nicht heißt, dass wir es nicht ernst nehmen würden. Das ändert nichts an unserem Plan, an unserer Identität oder der Herangehensweise gegen Köln."
Der FC spiele "sehr aggressiv" im Eins-gegen-eins und mache den Gegner dadurch verwundbar, weil sich so Räume öffneten, erklärte Barcala. Wenn sich Köln wiederum fallenlasse, sei Struktur im eigenen Spiel immens wichtig. Und, anders als zuletzt etwa in Leverkusen (3:2): Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Bei allem Respekt.
