"Beide hatten großen Anteil an der letztjährigen Meisterschaft, daher bedauere ich diese Entwicklung sehr", sagte Geschäftsführer Markus Wolf.
Unter Kleinhenz gelang Schweinfurt die Rückkehr in den Profifußball nach über 20 Jahren, doch seither geht es bergab. Mit nur zehn Punkten aus 24 Partien ist Schweinfurt abgeschlagen Tabellenletzter in der 3. Liga. "Spätestens morgen werden Dankbarkeit und Stolz überwiegen", sagte Kleinhenz nach der Trennung.
