Zuletzt machten die Unparteiischen gleich in mehreren Begegnungen keine gute Figur. "Durch jeden einzelnen Fall wollen wir in Zukunft besser werden", äußerte Kircher: "Wobei nicht alle Fälle miteinander vergleichbar sind und es deshalb keine Schablonen-Lösung gibt, die künftig alle Fehler verhindert. Es sind immer noch Menschen an der Pfeife und an den Bildschirmen."
Insgesamt empfindet Kircher die Schiedsrichter-Leistungen "nicht als instabil", dennoch müsste man "punktuell" nachbessern: "Wir haben am vergangenen Donnerstag in einem digitalen Austausch-Format den Schiedsrichtern unsere Vorgaben und Kriterien in Sachen Einheitlichkeit noch mal nähergebracht." Zudem soll bei einem Trainingslager Ende Februar, Anfang März "noch einmal für Klarheit und Orientierung" gesorgt werden: "Ich bin zuversichtlich, dass uns dann auch ein erfolgreicher Endspurt gelingen wird."
