Die Gunners sorgten schon mit ihrem ersten Vorstoß in den gegnerischen Strafraum für Gefahr. Nach nur etwa zwanzig Sekunden Spielzeit fand Myles Lewis-Skelly Riccardo Calafiori mit einem Pass links in die Tiefe. Zu spät in den Zweikampf kommend konnte Ruben Dias den platzierten Schuss des Italieners nicht verhindern. Damit war der Torreigen sofort eröffnet.
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Überrascht blieb den Männern von Enzo Maresca nur eines: ins Spiel zurückzufinden. Doch die Londoner machten es ihnen alles andere als leicht. Im Gegenteil, sie setzten ihren Offensivdrang fort und suchten weiter nach Lücken. Sowohl defensiv als auch offensiv stark, erspielte sich Arsenal weitere Chancen.

Nach einer Viertelstunde Spielzeit kamen die Citizens besser ins Spiel. Dennoch konnten sie David Raya erst in der 20. Minute ernsthaft prüfen. Danach stellte sich Arsenal wieder besser auf und erhöhte das Tempo erneut.
So ließ der zweite Treffer nicht lange auf sich warten. Kai Havertz erhöhte per Kopf auf 2:0. Die völlig verunsicherten Citizens fanden weiterhin kaum ins Spiel. Erst in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit konnten sie einige Angriffe zu Ende spielen, doch auch diese blieben erfolglos. Erling Haaland und Jérémy Doku waren dem Anschlusstreffer am nächsten, doch Raya zeigte starke Reflexe.
Arsenal macht alles klar
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Nach einer starken Flanke von Neuzugang Christos Tzolis tanzte Martin Ödegaard mit dem Ball vor Gianluigi Donnarumma und schloss seinen Vorstoß mit einem sehenswerten Treffer ab. City war weiter unter Druck und musste reagieren.
Doch auch die Einwechslungen von Omar Marmoush und Rayan Cherki brachte offensiv keine Besserung. Arsenal kontrollierte bis zum Ende das Spiel.
Arsenal feiert einen großartigen Titelgewinn und startet optimal in die neue Saison. City weiß jetzt schon, dass sie sich erneut strecken müssen, wenn sie in der Liga wieder in Richtung Meisterschaft greifen wollen.
