Fest steht bereits, dass Gastgeber Brasilien seine Vorrundenpartien in Rio de Janeiro, São Paulo und Brasília austrägt. Auch die DFB-Frauen sind für die Endrunde qualifiziert, das Team von Bundestrainer Christian Wück erfährt bei der Auslosung am Ende des Jahres, auf welche Gegner es in welchen Spielorten trifft. Der genaue Termin der Ziehung ist noch offen.
In jedem der acht Spielorte stehen mindestens sieben Partien auf dem Programm, darunter mindestens ein K.-o.-Spiel. In Brasília, Porto Alegre, Recife und Salvador wird bis zum Achtelfinale gespielt. Austragungsorte der Viertelfinals sind Belo Horizonte und Fortaleza sowie Rio und São Paulo, wo auch die beiden Halbfinalpartien stattfinden.
Maracana steigt in exklusiven Zirkel auf
"Bei der Festlegung des Spielplans haben wir besonders auf sportliche Fairness für alle 32 Teams geachtet und dabei die Reisestrecken, die Erholungszeit zwischen den Spielen sowie das Gesamterlebnis berücksichtigt", sagte die zuständige FIFA-Direktorin Sarai Bareman: "Wir freuen uns sehr, dass das Turnier im legendären Maracanã-Stadion startet und damit eine große Bühne für eine wahrlich einzigartige WM erhält."
Das Maracanã ist erst das dritte Stadion, in dem sowohl Finals einer WM bei den Männern als auch bei den Frauen stattfinden. Zuvor war das nur im Rasunda-Stadion in Solna (Schweden, 1958 und 1995) sowie das Rose Bowl Stadium in Pasadena (USA, 1994 und 1999) der Fall.
