Sprintspezialistin Gimmler hatte in diesem Winter mit zwei sechsten Plätzen für die besten Einzel-Ergebnisse des DSV-Teams gesorgt. Damit verpasst die Staffel-Vizeweltmeisterin von 2023 auch den wichtigen Klassik-Sprint in Val di Fiemme am 3. Januar, bei dem die Olympiastrecke getestet wird.
Tour de Ski: Hoffnungen ligen auf Dotzler und Moch
Angeführt wird das Frauen-Team von Olympiasiegerin Katharina Hennig Dotzler. Auch Helen Hoffmann und Coletta Rydzek sind für Top-Ten-Platzierungen gut. Bei den Männern ruhen die Hoffnungen auf Friedrich Moch, der zuletzt aber angeschlagen war.
"Für uns ist die Tour de Ski wie immer ein sehr wichtiges Event", sagte Bundestrainer Peter Schlickenrieder: "Zum einen geht es darum, weitere Olympia-Nominierungen und Qualifikationen zu sammeln, vor allem im Herrenbereich, aber möglicherweise auch bei den Damen. Zum anderen ist die Tour de Ski traditionell ein bedeutendes Ereignis, gerade in Deutschland."
