Der Verband nannte das erste Turnier nach der Pause "Pokal der tausend Märtyrer", um die nach eigenen Angaben 1014 palästinensischen Sportler zu ehren, die während des Krieges von Israel getötet wurden. Mehr als 200 Vereine werden an dem Turnier teilnehmen, darunter 146 aus dem von Israel besetzten Westjordanland, 44 aus dem Gazastreifen und 36 aus palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon. Das Turnier wird an allen drei Orten gleichzeitig beginnen.
Der Krieg habe "für alle Palästinenser schwierige Bedingungen geschaffen, die zur Aussetzung unserer Wettbewerbe und Aktivitäten geführt haben", führte Rajoub aus: "Aber wir haben weder unseren palästinensischen Nationalwillen verloren, noch haben wir unseren Glauben daran verloren, dass der Sport ein Symbol der Hoffnung und des Lebens bleiben wird." Der Neuanfang werde allerdings unter schwierigen finanziellen Voraussetzungen stattfinden, weshalb es die Unterstützung der FIFA und anderer Sportverbände brauchen werde.
