Erstmals erfolgreich war der Flügelstürmer in der 43. Minute, in der 49. und 74. Minute legte er nach. Für Nordirland traf Patrick Kelly (64.). Beim zweimaligen Weltmeister standen Desiré Doué, Ousmane Dembelé (beide Paris Saint-Germain) und William Saliba (FC Arsenal) in der Startformation, sie hatten allesamt Ende Mai noch das Finale in der Champions League bestritten.
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Gegen Nordirland, das nicht für die WM qualifiziert ist, erarbeiteten sich die Franzosen vor allem zu Beginn zahlreiche Chancen. Olise belohnte die Auswahl schließlich, bevor Nordirland Mitte der zweiten Halbzeit in der vom deutschen Schiedsrichter Sascha Stegemann geleiteten Partie stärker aufkam. Dann jedoch zog Olise in typischer Manier von der rechten Strafraumkante in die Mitte und erzielte sein drittes Tor.

Den vorletzten WM-Test hatte Frankreich in der vergangenen Woche noch verpatzt, als es gegen den deutschen Gruppengegner Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) in Nantes eine 1:2-Niederlage gesetzt hatte. Deschamps hatte dabei allerdings noch weitgehend auf Spieler von Paris St. Germain verzichtet, die zuvor das Finale in der Königsklasse gegen Arsenal für sich entschieden hatten.
Die französische Mannschaft bestreitet ihr WM-Auftaktmatch am Dienstag der kommenden Woche gegen Senegal. Weitere Gegner in der Gruppe I sind Irak und Norwegen.
