"Bonzi ist ein großartiger Spieler, aber ich weiß, dass im Turnierverlauf noch bessere Gegner auf mich zukommen. Es ist besser, langsamer zu starten, um sich im Laufe des Turniers verbessern zu können", sagte Zverev.
Zverev, der auch ohne ein ganz großes Feuerwerk nichts anbrennen ließ, hat sich für seine 41. Grand-Slam-Teilnahme viel vorgenommen und peilt in Abwesenheit des verletzten Titelverteidigers Carlos Alcaraz seinen ersten Titel auf höchster Ebene an. Weiter geht es für den 29-Jährigen in der zweiten Runde gegen den Tschechen Tomas Machac.
Match-Center: Alexander Zverev vs. Benjamin Bonzi

Zverev hungrig auf mehr
Zverev ging mit einer starken, aber für ihn dennoch nicht gänzlich zufriedenstellenden Bilanz der Sandplatzsaison in das Highlight. Bei drei seiner vier gespielten Sandplatzturniere hatte er das Halbfinale erreicht, beim Masters in Madrid sogar das Endspiel - ein Titelgewinn blieb ihm allerdings verwehrt.
In Paris erreichte er viermal in den vergangene fünf Jahren das Halbfinale und 2024 sogar das Endspiel gegen Alcaraz, das er in fünf Sätzen verlor. Seine Serie riss vergangene Saison an der Seine mit einer Viertelfinalniederlage gegen Novak Djokovic - in diesem Jahr will er mehr.
