"Ich hatte nach Rom etwas Zeit frei. Ich konnte mich ein wenig um meinen Rücken kümmern und war bei einigen Ärzten in Deutschland, was sehr hilfreich war, und ich fühle mich gut", sagte der 29-Jährige und verkündete mit Blick auf sein Erstrundenmatch gegen den Franzosen Benjamin Bonzi: "Ich fühle mich bereit, und ja, hoffentlich kann ich das am Sonntag auf dem Platz zeigen."
Match-Center: Alexander Zverev vs. Benjamin Bonzi
Müller-Wohlfahrt als Schlüssel zur Gesundheit
Wegen Beschwerden am Rücken hatte Zverev zuletzt den Start bei seinem Heimturnier in Hamburg absagen müssen. "Die Rückenprobleme begannen letztes Jahr, und ich hatte das ganze Jahr über damit zu kämpfen. Dann ging ich im Dezember zu Doktor Müller-Wohlfahrt. Ich habe mich die ersten drei Monate der Saison bis Ende April unglaublich gut gefühlt. Dann fingen in München wieder die Probleme an, und nach einigen Spielen hatte ich wirklich zu kämpfen", sagte Zverev. Nach neuerlicher Behandlung bei Müller-Wohlfahrt fühle es sich aber "fantastisch" an.
Zverev hatte 2024 das Finale von Paris erreicht und dort dramatisch gegen Carlos Alcaraz verloren. Im Vorjahr scheiterte die deutsche Nummer eins im Viertelfinale an Novak Djokovic. Diesmal ist Zverev nach der verletzungsbedingten Absage von Alcaraz an Nummer zwei hinter Topfavorit Jannik Sinner gesetzt.
