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Potapova in Toronto souverän weiter, Schwärzler in Polen erfolgreich

Anastasia Potapova
Anastasia PotapovaEmilee Chinn / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP / Profimedia

Anastasia Potapova und Joel Schwärzler haben ihre nächsten Aufgaben erfolgreich gemeistert. Österreichs Nummer eins zog in Toronto souverän ins Sechzehntelfinale ein, Schwärzler steht beim Challenger in Grodzisk Mazowiecki im Achtelfinale.

Anastasia Potapova hat beim WTA1000-Turnier in Toronto ihre Auftakthürde souverän genommen. Nach einem Freilos in der ersten Runde setzte sich die als Nummer 24 gesetzte Österreicherin gegen die Rumänin Elena Gabriela Ruse mit 6:4, 6:2 durch und erreichte das Sechzehntelfinale.

Zum Matchcenter: Elena Gabriela Ruse - Anastasia Potapova

Der erste Satz verlief zunächst ausgeglichen. Bis zum 4:4 konnte sich keine der beiden Spielerinnen entscheidend absetzen. Potapova gelang dann das wichtige Break zum 5:4, ehe sie ihr eigenes Service souverän zum Satzgewinn durchbrachte.

Im zweiten Durchgang übernahm die Weltranglisten-27. sofort das Kommando. Mit einem frühen Break stellte sie die Weichen auf Sieg und diktierte das Geschehen fortan mit druckvollen Grundschlägen sowie starken Returns. Nach 1:45 Stunden verwertete Potapova ihren ersten Matchball zum 6:2-Endstand.

 

 

Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale wartet nun mit der Weltranglisten-Neunten Elina Svitolina aus der Ukraine eine deutlich schwierigere Aufgabe.

Schwärzler erfüllt Pflichtaufgabe in Polen

Auch Joel Schwärzler durfte am Mittwoch jubeln. Der 20-Jährige erreichte beim ATP-Challenger in Grodzisk Mazowiecki das Achtelfinale und setzte sich gegen den Tschechen Jiří Cížek klar mit 6:3, 6:1 durch.

Der Weltranglisten-1358. hielt zu Beginn noch gut mit und ging im ersten Satz zweimal in Führung. Nach dem 3:2 aus Sicht des Außenseiters übernahm Schwärzler jedoch endgültig die Kontrolle. Der Vorarlberger gewann vier Spiele in Serie und sicherte sich den ersten Durchgang.

Zum Matchcenter: Joel Schwärzler - Jiri Cizek

Im zweiten Satz ließ Österreichs Nummer drei nichts mehr anbrennen. Nach dem 1:1 entschied Schwärzler fünf Games in Folge für sich und machte den Einzug ins Achtelfinale nach nur 64 Minuten perfekt. Dort trifft der Weltranglisten-182. auf den tunesischen Qualifikanten Aziz Dougaz, der aktuell auf Rang 690 der ATP-Weltrangliste liegt.