Das zuständige Amtsgericht München bestellte den Münchner Max Liebig zum vorläufigen Insolvenzverwalter. "Ziel ist es, schnellstmöglich ein Gesamtbild zu bekommen, um die nächsten Schritte zusammen mit der Geschäftsführung prüfen und einleiten zu können", sagte Liebig.
Die Löhne der Mitarbeiter sind laut Mitteilung mindestens bis einschließlich August 2026 durch das Insolvenzgeld gesichert. Der eingetragene Verein TSV 1860 München e.V. sei von den vorläufigen Insolvenzverfahren nicht betroffen.
1860 hatte zuvor die Lizenz für die 3. Liga nicht erhalten und muss zum zweiten Mal nach 2017 den Gang in die Regionalliga antreten.
