Über die Rolle von Joshua Kimmich und seine Zukunft im DFB-Team war während und nach der abgelaufenen Länderspielphase diskutiert worden.
Inbesondere, weil Aleksandar Pavlovic und dessen Bayern-Teamkollege Tom Bischof in den Nations-League-Spielen gegen Serbien (2:0) und in Griechenland (0:0) einen starken Eindruck hinterließen.
"Natürlich funktioniert es auch mit Tom gut", sagte der 22-Jährige: "Aber es ist doch schön, dass wir in Deutschland so viele gute Spieler auf dieser Position haben. Deswegen finde ich die Diskussion unnötig."
Kimmich selbst bleibt locker
Kimmich selbst hatte sich zuletzt kämpferisch gezeigt. "Am Ende spielen immer die Besten. Die letzten zehn Jahre ist es mir ganz gut gelungen, zu den Besten zu gehören", hatte der DFB-Kapitän nach dem 2:2 der Münchner in der Bundesliga beim FC Augsburg betont.
Er wisse jedoch, "wie das Geschäft funktioniert", sagte Kimmich: "Das Einzige, worauf ich mich konzentrieren kann und muss, ist meine Leistung. Das habe ich die letzten elf Jahre gemacht. Das werde ich weiterhin so machen."

