Durch einen 71:69 (45:36)-Zittersieg beim Aufsteiger und Playoff-Kandidaten Gladiators Trier stellte der Tabellenvorletzte nach vier Pleiten in Folge den Kontakt zum rettenden Ufer wieder her. Trier dagegen geriet im Rennen um die direkte Playoff-Qualifikation durch seine dritte Niederlage nacheinander weiter ins Hintertreffen.
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Bei den siegreichen Gästen, die in der Schlussphase einen 16-Punkte-Vorsprung bis auf zwei Zähler zusammenschmelzen ließ, war der US-Amerikaner Ryan Mikesell mit 18 Punkten der erfolgreichste Spieler. In Triers kämpferisch überzeugender Mannschaft ragte Marten Linssen mit zwölf Zählern heraus.
