Bei den Cleveland Cavaliers unterlagen die Sacramento Kings um den deutschen Welt- und Europameister mit 118:123 und stehen mit nur zwölf Saisonsiegen in 46 Spielen weiter auf dem vorletzten Platz der Western Conference.
Dennis Schröder startete von der Bank, kam aber auf 31 Minuten Spielzeit und steuerte 21 Punkte, vier Rebounds und vier Assists bei. Sacramento hat bis Anfang Februar nun weitere fünf Auswärtsspiele in Serie vor der Brust, die Play-offs sind in weiter Ferne.
In der Neuauflage des letztjährigen Finals verlor Oklahoma City Thunder – weiterhin ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenverletzung) – mit 114:117 gegen die Indiana Pacers, die ihren erst elften Saisonsieg feierten.
MVP Shai Gilgeous-Alexander erzielte 47 Punkte für die Thunder, 15 davon im letzten Viertel. Doch die Pacers, die erstmals seit ihrer Niederlage im siebten Spiel der Finalserie wieder in Oklahoma City waren, überstanden die späte Aufholjagd der Gastgeber und sind nun nicht mehr Tabellenletzter.
"Nach dem, wie wir letztes Jahr ausgeschieden sind, war das definitiv ein großartiger Sieg für das Team", sagte Forward Jarace Walker (26 Punkte).
