Phoenix Suns 129:102 Sacramento Kings
Devin Booker (33 Punkte) legte mit 20 Punkten im ersten Viertel den Grundstein für den klaren Erfolg der Suns. Phoenix gewann fünf der letzten sechs Spiele und setzte sich in der zweiten Hälfte deutlich ab. Für die Kings, angeführt von Keegan Murray (23 Pkt., 10 Rebounds), war es die vierte Pleite in Folge.
New York Knicks 99:111 Atlanta Hawks
Einen Karrierebestwert stellte Ariel Hukporti bei der 99:111 Niederlage seiner New York Knicks gegen die Atlanta Hawks auf. Dem deutschen Center gelangen als Starter in 28 Minuten Spielzeit 16 Rebounds, sein alter Bestwert lag bei sieben (Juli 2025). Dazu steuerte der 23-Jährige starke vier Blocks, acht Punkte und vier Assists bei, im ersten Viertel gelangen ihm dabei zwei Alley-Oop-Dunks.
Jalen Johnson registrierte sein siebtes Triple-Double der Saison (18 Pkt., 11 Assists, 10 Rebounds) und führte die Hawks zum souveränen Sieg. Nach einem frühen Rückstand übernahm Atlanta die Kontrolle und bauten ihre Führung auf bis zu 26 Punkte aus. Für die Knicks um Jalen Brunson (24 Punkte) war es die erste Niederlage in dieser Saison mit unter 100 Punkten.
Milwaukee Bucks 122:121 Charlotte Hornets
Einen Rekord konnte auch Giannis Antetokounmpo feiern. Mit seinem erfolgreichen Dunk 4,7 Sekunden vor Schluss besiegelte der zweimalige MVP nicht nur den 122:121-Sieg seiner Milwaukee Bucks gegen die Charlotte Hornets, sondern zog mit seinem 158. Hauptrundenspiel mit mindestens 30 Punkten, zehn Rebounds und fünf Assists in dieser Statistik auch an den NBA-Ikonen Kareem Abdul-Jabbar and Oscar Robertson vorbei.
"Das ist eine unglaubliche Leistung", sagte Antetokounmpo nach der wilden Schlussphase mit fünf Führungswechseln in den letzten 45 Sekunden.
Golden State Warriors 94:131 Oklahoma City Thunder
Meister Oklahoma City Thunder fegte ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenzerrung) im ersten Spiel des neuen Jahres mit 131:94 über die Golden State Warriors, die ohne den verletzten Superstar Stephen Curry (Knöchel) auskommen mussten, hinweg.
Bester Werfer beim vierten Sieg in Serie war MVP Shai Gilgeous-Alexander mit 30 Punkten, OKC führt die Liga mit 30:5 Siegen souverän an. Nach einem kurzen Anschluss der Warriors im zweiten Viertel zog Oklahoma City mit einem 19:0-Lauf davon und ließ keinen Zweifel am Sieg.
Chicago Bulls 121:114 Orlando Magic
Eine Niederlage musste derweil Orlando Magic hinnehmen. Bei den Chicago Bulls verlor Orlando ohne die weiter verletzten Brüder Franz und Moritz Wagner mit 114:121 und rutschte damit aus den direkten Play-off-Plätzen im Osten. Europameister Tristan da Silva kam auf sieben Punkte, drei Rebounds und einen Assist. Paolo Banchero (31 Punkte) konnte Orlando nicht zum Sieg führen.
Chicago steht damit wieder bei der .500-Marke (17:17) und profitierte dabei von einer starken Vorstellung vom Halb-Litauer Matas Buzelis (21 Punkte, 9 Rebounds), der mit entscheidenden Spielzügen in der Schlussphase der Matchwinner war. Die Bulls glichen einen frühen 13-Punkte-Rückstand aus und entschieden das Spiel mit einem starken letzten Viertel (30:19).
Los Angeles Lakers 128:121 Memphis Grizzlies
Der Würzburger Maximilian Kleber kam beim 128:121 seiner Los Angeles Lakers gegen die Memphis Grizzlies nicht zum Einsatz. Das Star-Duo der Los Angeles Lakers, Luka Doncic (34 Punkte) und LeBron James (31 Punkte), sicherte im Schlussviertel den Sieg. Ein 12:2-Lauf der beiden Superstars in der entscheidenden Phase war der Knockout-Punch.
Die Grizzlies, erneut ohne Zach Edey, kamen trotz 25 Punkten von Jaren Jackson Jr. nicht zum Zuge.
Indiana Pacers 113:123 San Antonio Spurs
Ebenso verletzt ist der französische Superstar Victor Wembanyama bei den San Antonio Spurs, der mit einer leichten Knieverletzung beim 123:113 bei den Indiana Pacers geschont wurde. De’Aaron Fox (24 Punkte) führte sein Team trotzdem zum Sieg.
Unterstützt von Dylan Harper (22) und Stephon Castle (19) baute das Team eine große Führung auf und kontrollierte das Spiel trotz einer Aufholjagd der Gäste. Für die Pacers um Pascal Siakam (23 Punkte, 10 Rebounds) war es die elfte Niederlage in Folge. Spurs-Trainer Mitch Johnson schloss ein Comeback Wembanyamas für das nächste Spiel nicht aus.
Washington Wizards 119:99 Brooklyn Nets
Die Washington Wizards gewannen zum vierten Mal in fünf Spielen und fügten den Brooklyn Nets mit 119:99 eine klare Niederlage zu. Justin Champagnie (20 Punkte, Saisonbestleistung) und Alex Sarr (19) waren dabei die treibenden Kräfte.
Die Wizards dominierten unter den Körben (51:33 Rebounds) und verteidigten die Dreierlinie effektiv, während die Nets nach drei Siegen in Folge nun drei Pleiten hinnehmen mussten.
Cleveland Cavaliers 113:108 Denver Nuggets
Die Cleveland Cavaliers nutzten die personelle Notlage der Denver Nuggets und feierten einen 113:108-Heimsieg. Ohne Nikola Jokic und drei weitere Starter kam Denver trotz 34 Punkten von Jamal Murray nicht zum Erfolg.
Die Cavs, angeführt von Donovan Mitchell (33 Punkte), starteten 2:13 Minuten vor Schluss einen entscheidenden 10:0-Lauf, initiiert von Darius Garlands Dreier (18 Pkt., 8 Assists).
New Orleans Pelicans 109:122 Portland Trail Blazers
Deni Avdija (34 Punkte, 11 Assists) führte die Portland Trail Blazers zu einem deutlichen 122:109-Sieg gegen die verletzungsgeplagten New Orleans Pelicans. Trotz 35 Punkten von Zion Williamson kassierten die Pelicans ihre sechste Niederlage in Folge.
Portland übernahm im zweiten Viertel die Kontrolle und baute sie durch starke Dreier- und Second-Chance-Aktionen stetig aus.
