"Dass man dann so fired up ist, dass man auf jemanden wartet für 20 Minuten hinterm Vorhang, das ist schon unglücklich", sagte Nowitzki, der inzwischen als TV-Experte bei Prime Video arbeitet. Er hoffe, "dass sowas nicht mehr passiert", auch wenn er bislang nur gelesen habe, "was passiert sein soll".
Schröder und der slowenische Superstar Doncic, einst Teamkollege von Nowitzki bei den Dallas Mavericks, seien "ultra, ultra competitive. Da war schon immer ein bisschen Trash Talk über die letzten Jahre. Auch wieder bei der EM."
Beide seien "schon immer ein bisschen aneinander geraten", würden auch "physisch spielen. Ich weiß nicht genau, was da wirklich passiert ist, warum Dennis das dann gemacht hat. Normalerweise, wenn etwas auf dem Spielfeld passiert, dann bleibt es da auch."
Die Liga hatte Schröder am Samstag für drei Spiele gesperrt, diese hat der Welt- und Europameister bereits abgesessen. Ohne den Point Guard holte Sacramento die Optimalausbeute von drei Siegen.
