Victor Wembanyama hatte im vierten Spiel nach einem Offensiv-Rebound seinen Gegenspieler Naz Reid mit dem Ellbogen im Gesicht getroffen. Das Match war für ihn wegen eines "Flagrant-2-Fouls" vorzeitig beendet.
Beim fünften Aufeinandertreffen mit Minnesota überzeugte Wembanyama wieder mit Leistung, am Ende kam er auf 27 Punkte und 17 Rebounds. Auch in der Breite überzeugte San Antonio, sechs Spieler hatten eine zweistellige Punkteausbeute.
"Wir haben zu Hause das getan, was wir tun mussten", sagte Wembanyama bei NBC: "Wir wollten den Ton angeben und wussten, dass es ein hart umkämpftes Spiel werden würde. Wir haben gewonnen, darauf kommt es an. Aber es ist noch nicht geschafft."
Spurs-Headcoach Mitch Johnson lobte Wembanyamas Einstellung und den Umgang mit den turbulenten Ereignissen im vierten Spiel. "In den letzten 48 Stunden ist viel passiert. Ich finde, wie dieser junge Mann heute Abend aufgetreten ist und in den unterschiedlichsten Situationen gespielt hat, zeugt von großer Reife."
