"Wir haben sehr physisch gespielt und sie immer wieder aus dem Rhythmus gebracht", sagte Fiebich der New York Post. Dass sich die Lynx darüber beschwert hätten, zeige, "dass man beim Gegner im Kopf herumspukt". Minnesota sei nur selten "zu einfachen Punkten" gekommen.
Zum Match-Center: Minnesota Lynx vs. New York Liberty
In der Serie im Modus Best-of-three benötigen die Liberty damit noch einen Sieg zum Einzug ins Halbfinale. Das zweite Spiel findet in der Nacht zu Mittwoch in New York statt, in einem möglichen entscheidenden dritten Spiel müsste das Fiebich-Team auswärts ran. Beim Titelgewinn 2024 hatte New York Minnesota im Finale geschlagen.
Stewart: Liberty "außergewöhnlich talentiert"
Fiebich traf vor 12.339 Fans im Target Center von Minneapolis vier ihrer fünf Drei-Punkte-Würfe. Zudem verbuchte die 26-Jährige unter anderem acht Rebounds und drei Assists. 14 ihrer 16 Punkte machte sie in der zweiten Hälfte.
"Es ist offensichtlich: Wenn du das schlechter gesetzte Team bist, willst du dir natürlich ein Spiel klauen", sagte Stewart nach ihrer Gala: "Aber das heißt nicht, dass wir uns zurücklehnen. Dieses Team ist ganz offensichtlich außergewöhnlich talentiert, und sie werden alles geben, was sie haben – und wir werden bereit dafür sein."
