Die Auswärtsreise der Füchse war vom knappen Personalstand im Rückraum geprägt. Nationalspieler Nils Lichtlein blieb wegen Schulterbeschwerden vorsichtshalber in Berlin, das Comeback des lange verletzten Fabian Wiede soll erst in den kommenden Wochen erfolgen und zu allem Überfluss sah Matthes Langhoff früh die Rote Karte (15.).
Match-Center: Veszprem vs. Füchse Berlin
Mit nur drei Rückraumspielern stemmte sich Berlin gegen das Starensemble der Ungarn, das in diesem Jahr endlich den ersten Königsklassentitel in der Vereinsgeschichte holen will. Veszprem, in dieser Saison wettbewerbsübergreifend noch ohne Punktverlust, setzte sich schnell auf neun Tore ab (9:18/27.).
Doch Berlin schenkte nicht ab. Nach der Pause kamen die Füchse bis auf drei Tore heran, in der Schlussphase blieb Veszprem aber eiskalt. Veszprem-Keeper Emil Nielsen glänzte mit 14 Paraden, sein dänischer Landsmann Mathias Gidsel wurde mit neun Treffern bester Werfer der Partie.
