"Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir der DFB und die Bundesliga als Gesellschafter schenken", erklärte Kircher: "Ich bin dankbar, den eingeschlagenen Weg fortführen zu dürfen, und werde gemeinsam mit allen Beteiligten weiter aktiv an der positiven Entwicklung der Unparteiischen arbeiten."
Kircher hatte das Amt erst 2024 als Nachfolger von Lutz Michael Fröhlich übernommen, seitdem habe "sich im Bereich der Elite-Schiedsrichter*innen viel getan", hieß es in der Mitteilung des DFB, Beispiele dafür sind beispielsweise die Stadiondurchsagen und die halbautomatisierte Abseitstechnologie auf den Plätzen der Bundesliga und 2. Bundesliga. Bis 2016 stand Kircher selbst fast zwei Jahrzehnte lang als Unparteiischer auf dem Platz.
