Nach dem ersten Drittel hatte Meister Berlin noch geführt, dann aber lief nicht mehr viel zusammen. In der Best-of-seven-Serie des Halbfinals steht es somit 1:1, Spiel drei steigt am Sonntag (16.30 Uhr/MagentaSport) in der Hauptstadt. "Es ist, wie es ist, so ist Eishockey. Respekt an Köln, sie haben es gut gemacht. Daraus werden wir lernen und uns auf das nächste Spiel vorbereiten", sagte der Kanadier.
Serie nicht so klar wie im Vorjahr
Wer dann im Tor der Eisbären steht, ließ Aubin offen. In Köln hatte der Cheftrainer seinen Goalie Jonas Stettmer nach vier Gegentreffern binnen zwölf Minuten vom Eis genommen und durch Jake Hildebrand ersetzt. "Jonas hat zuletzt viel gespielt. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht in unsere Richtung lief und wollte einen Impuls setzen. Mal schauen, wer am Sonntag spielt", sagte Aubin.
Gegen den Hauptrundensieger aus Köln brauchen die Berliner, die unter Aubin in sieben Jahren noch keine einzige Playoff-Serie verloren haben, allerdings auch offensiv eine deutliche Steigerung. Im Finale des Vorjahres hatten die Eisbären gegen Köln noch drei 7:0-Siege in Folge gefeiert, nun verspricht die Serie deutlich mehr Spannung.
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