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EuroLeague-Klubs lehnen NBA-Angebot ab

Der Vorschlag der NBA wird "in seiner jetzigen Form als inakzeptabel angesehen"
Der Vorschlag der NBA wird "in seiner jetzigen Form als inakzeptabel angesehen"Mourad Allili / Sipa Press / Profimedia

Die 13 Gesellschafterklubs der EuroLeague haben das Kooperationsangebot der NBA abgelehnt. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf eine den Verhandlungen nahestehende Quelle. "Die 13 Gesellschafter haben das Angebot einstimmig abgelehnt, da es in seiner jetzigen Form als inakzeptabel angesehen wird", berichtete die Quelle. Gleichzeitig sei die Tür nicht endgültig geschlossen.

Die NBA möchte im Jahr 2027 in Zusammenarbeit mit dem Weltverband FIBA eine eigene europäische Spielklasse, die NBA Europe, an den Start bringen. Eine Zusammenarbeit mit der EuroLeague und ihren Klubs galt dabei zuletzt als möglich, die NBA betonte jedoch auch, dass sie den Wettbewerb unabhängig von den Gesprächen ins Leben rufen werde.

Derweil teilte die EuroLeague nach dem Treffen der 13 Gesellschafterklubs am Dienstag im italienischen Cernobbio mit, die Umwandlung der 10-Jahres-Lizenzen in Franchises voranzutreiben. Bayern München gehört als einziges deutsches Team zu diesem Kreis. Gleichzeitig einigte man sich darauf, den Prozess zur Erweiterung der Anzahl der Franchises fortzusetzen.

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