Das meiste Geld floss auf der Insel: 3,83 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) zahlten englische Klubs für Transfers und nahmen 1,77 Milliarden Dollar (1,48 Milliarden Euro) ein. Die meisten Transfers gab es in Brasilien: 1190 Spieler wechselten nach Südamerika, 1005 wechselten aus Brasilien ins Ausland.
Bei den Amateuren ist Deutschland das Nonplusultra. 7041 der insgesamt 59.162 im Amateurbereich getätigten Transfers gingen in Deutschland über die Bühne.
Auch das Wachstum im Frauenfußball wird mit Rekordzahlen bestätigt. 28,6 Millionen Dollar (23,9 Millionen Euro) gaben die Vereine insgesamt aus – eine Steigerung von mehr als 80 Prozent gegenüber 2024. Mit 2440 Transfers lag die Zahl der Wechsel 6,3 Prozent höher als im Vorjahr.
