Der 52-Jährige zeigte sich angesichts der bevorstehenden Tagung des Kontrollgremiums gewohnt gelassen und betonte seinen klaren Fokus auf die tägliche Arbeit. Er verfolge weiterhin konsequent das Ziel, den Verein sportlich wie strukturell auf dem höchsten Niveau zu halten.
Fokus auf das Wohl des Rekordmeisters
"Nächste Woche tagt der Aufsichtsrat. Ich habe immer wieder gesagt, dass ich meine Arbeit mache. Ich versuche, den FC Bayern dorthin zu führen, wo sich der Verein selbst sieht", stellte Eberl klar.
Der Sportvorstand betonte, dass für ihn der Erfolg des Gesamtsystems an erster Stelle steht: "Ich versuche, den FC Bayern durch meine Arbeit und meine Expertise bestmöglich zu unterstützen. Und wenn der Verein damit zufrieden ist, werden wir sehen, was der Aufsichtsrat nächste Woche entscheidet."
