Respekt vor dem Zauberwort "Aufstieg"
"Ich habe vorher schon wunderschöne Etappen gehabt und Erfolge gefeiert. Alles schön, aber der Job hier als Cheftrainer, das sprengt alles", sagte Muslic, der im Sommer von Plymouth Argyle aus England nach Gelsenkirchen gekommen war und für den Schalke sogar eine Ablöse gezahlt hatte. Ihm sei "rasch klar geworden, wie groß dieser Verein ist, was für ein Gigant Schalke immer noch ist", so Muslic.
Nach 17 Spielen steht Schalke mit 37 Punkten an der Spitze der 2. Bundesliga. "Kein einziger wurde uns geschenkt. Und das ist das Mindset, das wir jetzt die ersten sechs Monate hatten. Und das gleiche Mindset brauchen wir auch für die nächsten fünf Monate", sagte Muslic, das Wort "Aufstieg" wollte er aber wie auch seine Spieler weiter nicht in den Mund nehmen.
