Marokko, das bisher nur 1976 den Titel gewann, und der dreimalige Afrika-Cup-Sieger Nigeria lieferten sich von Beginn an ein temporeiches Spiel voller Emotionen, in dem keine der beiden Mannschaften ihre defensive Stabilität zugunsten des Risikos in der Offensive aufgab. Die Verlängerung war die logische Folge.
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Gegner im Endspiel am Sonntag (20.00 Uhr/Sportdigital) ist der Senegal, der Mohamed Salah und Ägypten beim 1:0 (0:0) aus den Träumen riss. Für den Senegal traf Topstar Sadio Mané, einst Profi vom FC Bayern, entscheidend (78.).
Senegal will nächsten Titel
Senegals "Löwen der Teranga", bei denen Münchens Stürmer Nicolas Jackson in der Startelf stand, verdienten sich den Finaleinzug mit einem dominanten Auftritt und bekommen damit die Chance auf den zweiten Triumph nach 2022.
Salah war dagegen schwer enttäuscht, Rekordsieger Ägypten ist nicht mehr im Rennen um seien achten Triumph. Dabei hatte Salah, der zuletzt beim FC Liverpool für mächtig Wirbel gesorgt hatte, so sehr auf seine Krönung gehofft. Denn der Titel fehlt ihm weiter in seiner Sammlung. Sowohl 2017 als auch 2022 - auch damals gegen den Senegal - verlor Salah mit Ägypten Finals beim Afrika-Cup.
