ADMIRAL Frauen Bundesliga: Salzburg stürmt ins Meister-Playoff

Die Salzburgerinnen lösen das letzte Ticket für das Meister-Playoff
Die Salzburgerinnen lösen das letzte Ticket für das Meister-PlayoffÖFB / Vanessa Metzinger

Austria, St. Pölten, Sturm Graz und Salzburg stehen im Meister-Playoff. Altach rutscht nach einer Pleite gegen Sturm Graz in die Qualigruppe.

Entscheidung um den vierten und letzten Platz im Meister-Playoff der ADMIRAL Frauen Bundesliga ist gefallen. Am 18. Spieltag und damit in der letzten Runde des Grunddurchgangs klettert der FC Red Bull Salzburg noch vom Platz 5 auf Rang vier und sichert sich dadurch den letzten noch offenen Platz im Meister Play-off.

Offensivspektakel zum Abschluss

Zum Auftakt der 18. Runde feiert zunächst der First Vienna FC 1894 einen 3:2-Auswärtssieg beim LASK.

Zum Matchcenter: LASK - First Vienna FC 1894

Die Linzerinnen gehen zwar durch Andrea Svibkova in der 7. Minute in Führung, Lilah Havel (13.) und Ines Sarac (30.) drehen die Partie für die Vienna noch vor der Pause. Anna Osl per Strafstoß nach dem Seitenwechsel (56.) baut die Führung auf drei zu eins aus. Durch ein Eigentor von Vivien Grabenhofer kommen die Linzerinnen noch einmal auf zwei zu drei an (74.), doch es reicht am Ende für die Vienna, die damit den Grunddurchgang auf Platz 6 vor dem LASK (7) beendet.

 

ADMIRAL Frauen Bundesliga: Alle Ergebnisse der 18. Runde im Überblick
ADMIRAL Frauen Bundesliga: Alle Ergebnisse der 18. Runde im ÜberblickFlashscore

 

RB Salzburg nutzt die letzte Chance

Einen Auswärtserfolg feiert auch der RB Salzburg. Die Mozartstädterinnen setzen sich beim USV Neulengbach mit drei zu eins durch.

Zum Matchcenter: USV Neulengbach - SB Salzburg

Emelie Kobler (7.) und Aldina Hamzic (27.) sorgen für eine 2:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel ist es wieder Kobler, die per Doppelpack in der 66. Minute auf 3:0 stellt. Neulengbach kommt in der Schlussphase noch zum Ehrentreffer durch Lara Wondrejc (83.). Durch die gleichzeitige Niederlage von Altach erobern die Salzburgerinnen Rang vier und damit den letzten noch offenen Platz im Meister Playoff.

Enttäuschendes Ende im Ländle

Der SCR Altach verpasst durch eine 0:2-Heimniederlage gegen den SK Sturm Graz das obere Playoff.

Zum Matchcenter: SCR Altach - Sturm Graz

Nach einer torlosen ersten Spielhälfte im Ländle ist es Anna Wirnsberger, die in der 48. Minute die Führung für die Grazerinnen erzielen kann. Die Partie ist lange Zeit offen, ehe Laura Krumböck in der 86. Minute mit dem 2:0 für die Entscheidung sorgt. Der SK Sturm Graz geht als Dritter in das Meister-Playoff, sechs Punkte vor dem RB Salzburg. Altach führt die Qualifikationsgruppe als Fünfter an. 

Pflichterfolg des Meisters

Meister SKN St. Pölten feiert auswärts bei der SPG Südburgenland/TSV Hartberg einen 3:1-Erfolg.

Zum Matchcenter: SPG Südburgenland/TSV Hartberg - SKN St. Pölten

Die frühe Führung durch Jennifer Klein per Strafstoß in der 10. Minute kann Lilla Sipos zwar kurz danach bereits ausgleichen (20.). Nach dem Seitenwechsel sorgt jedoch ein weiterer Strafstoßtreffer der Wölfinnen durch Leila Peneau (70.) und der schnelle Treffer zum 3:1 von Ludmila Matavkova (71.). für die Entscheidung und drei wichtige Punkte für Sankt Pölten im Meisterrennen.

 

ADMIRAL Frauen Bundesliga: Tabellenstand nach Runde 18
ADMIRAL Frauen Bundesliga: Tabellenstand nach Runde 18Flashscore

 

Meisterlicher Kantersieg der Veilchen

Zum Abschluss des Grunddurchgangs gelingt Tabellenführer FK Austria Wien ein 5:0-Erfolg beim FC Blau-Weiß Linz/Kleinmünchen. 

Zum Matchcenter: FC Blaus Weiß Linz/Kleinmünchen - Austria Wien

Modesta Uka (3.) und Lotta Cordes (24.) treffen für die Veilchen vor der Pause. Ein schneller Doppelpack von Almedina Sisic (48./52.) sorgt für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzt Courtney Strode (70.). Die Wienerinnen gehen damit mindestens mit sechs Punkten Vorsprung in das Meister-Playoff, denn Sankt Pölten kann am kommenden Wochenende im Nachtragspiel gegen den FC Blau Weiß LInz/Kleinmünchen den Abstand noch verkürzen.

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