Am Samstag (18.30 Uhr/Sky) reist der BVB zum schwierigen Auswärtsspiel bei Union Berlin. In der Tabelle liegt Kovacs Team, das seit elf Ligaspielen ungeschlagen ist, elf Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München und sieben Punkte vor dem ersten Europa-League-Rang. "Wir müssen mehr machen, weil die Gegner von hinten anschieben. Wir dürfen uns nicht ausruhen", mahnte Kovac.
Trotz der zuletzt guten Ergebnisse in der Liga gab es vor allem nach dem 0:2 (0:2) bei Tottenham am vergangenen Dienstag Diskussionen über die Dortmunder Spielweise. Besonders in der ersten Halbzeit in London war der BVB äußerst schwach aufgetreten. "Wenn man nur 36 Prozent der Zweikämpfe gewinnt, wird es sowohl in der Champions League, aber auch jetzt bei Union schwierig", sagte Kovac.
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Vor den heimstarken Unionern zeigte der Coach höchsten Respekt: "Das wird von der ersten bis zur letzten Minute ein Kampfspiel werden." Bei seinem Team müsse "erst einmal der Kampf, die Einsatzbereitschaft und der Wille da sein, das Spiel auch anzunehmen. Erst dann kommt der nächste Schritt, der Fußball. Wenn wir denken, dass es umgekehrt geht, wie wir es ja in Tottenham gesehen haben, funktioniert das nicht."
