Die Königlichen betonten "die ausgezeichneten institutionellen Beziehungen" zum FC Bayern, mit dem sie "eine lange Geschichte gegenseitigen Respekts, der Zusammenarbeit und der Wertschätzung" verbinde. Man bedauere die "Verbreitung von Spekulationen, die nicht der Realität entsprechen".
Der wiedergewählte Real-Präsident Florentino Perez hatte immer wieder damit für sich geworben, ein Angebot über 150 Millionen Euro für die Verpflichtung eines Stammspielers eines Champions-League-Klubs abgeben zu wollen. Medienberichten zufolge sollte es sich dabei um Bayern-Star Olise gehandelt haben. Der Rekordmeister bemühte sich stattdessen um den Argentinier Julián Álvarez des Stadtrivalen Atlético – allerdings ohne Erfolg.
