Mit dem dritten Sieg in Folge hätten die Bremer sich ein Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsrang erarbeiten können, nun aber ist die Abstiegsangst zurück an der Weser. "Wir müssen geduldig bleiben. Es ist ein Rennen, ein Marathon bis zum letzten Spieltag", mahnte Thioune und attestierte seiner Mannschaft "einen Schritt zurück", aus dem es nun die richtigen Schlüsse zu ziehen gelte.
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"Es wird bis zum Ende gehen, aber das wussten wir auch nach den zwei Siegen", sagte auch Leonardo Bittencourt: "Da gehören solche Rückschläge dazu. Das heißt es abzuschütteln, denn gegen Wolfsburg wird es nicht einfacher. Wenn man sich den Kader anschaut, ist das eine sehr gute Mannschaft."
Anführer Stage fehlt gegen Wolfsburg
Die Wochen der Wahrheit gehen für die Bremer in der Tat nahtlos weiter. Nach dem Duell mit dem VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) wartet zunächst Europokalanwärter RB Leipzig, anschließend stehen die nächsten beiden Partien gegen direkte Konkurrenten im Keller an: Erst gegen den 1. FC Köln, dann im Nordderby gegen den Hamburger SV.
Verzichten muss Werder in Wolfsburg auf Topspieler Jens Stage, der gegen Mainz die fünfte Gelbe Karte sah.
