Manuel Neuer müsste sich dabei bereit erklären, "auf manche Spiele zu verzichten, damit der Jonas Nachfolger wird", betonte Hoeneß. Er sei bei Jonas Urbig anfangs skeptisch gewesen, bekannte der frühere Präsident und Manager der Bayern.
Aufgrund seiner bisherigen Leistungen traue er dem 22-Jährigen das schwere Neuer-Erbe nun jedoch zu. "Aber das kann er nur schaffen, wenn er spielt. Deswegen wird es sehr wichtig sein, dass Manuel bereit ist, eine Patenschaft für ihn zu übernehmen."

Zeitnahe Entscheidung
Neuer und Urbig "verstehen sich übrigens sehr, sehr gut", ergänzte Hoeneß, der bei den Münchnern nach wie vor im Aufsichtsrat sitzt. Seine Nachfolger im Management haben Neuer bereits signalisiert, dass sie ihn gerne über den Sommer hinaus halten würden. Der 40-jährige Torwart selbst hatte in dieser Woche verkündet, er wolle die Entscheidung über seine Zukunft so schnell wie möglich treffen.
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