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Völlig verrückter Schlagabtausch: Red Bull gewinnt Torspektakel gegen Sturm

Red Bull bejubelt ein Tor.
Red Bull bejubelt ein Tor.Franz Wolfgang Rainer / APA-Images / APA-Images via AFP / Profimedia

Zum Abschluss der 12. Runde liefern sich der SK Sturm und Red Bull Salzburg ein Spektakel, das die Bullen mit 4:3 (2:2) für sich entscheiden. Am Nachmittag tritt der FK Austria weiterhin auf der Stelle, während der TSV Hartberg auf Platz vier klettert.

Was für ein Spektakel! Der SK Sturm und Red Bull Salzburg liefern sich einen extrem unterhaltsamen Schlagabtausch, den die Oberösterreicher mit 4:3 (2:2) für sich entscheiden. Damit bleibt Salzburg am SK Rapid dran und steht mit drei Punkten Rückstand nach wie vor auf dem zweiten Tabellenplatz.

Zum Match-Center: Sturm vs. Salzburg

Salzburg erwischte den besseren Start und ging durch einen sehenswerten Treffer von Tabakovic früh in Führung. Der Bosnier verwertete eine Hereingabe von Mazurek artistisch mit der Ferse (5.). Kurz darauf schien bereits das 2:0 zu fallen, doch Mazureks Treffer wurde wegen Abseits aberkannt.

Red Bull hat in wildem Spiel das letzte Lachen

Sturm antwortete allerdings eindrucksvoll. Oumar Diakite traf zunächst per Kopf zum Ausgleich (15.) und legte nur zwei Minuten später nach einem Zuspiel von Stankovic seinen zweiten Treffer nach. Die Salzburger fanden jedoch zurück in die Partie: Morgalla setzte sich nach einem Pass von Mazurek durch und stellte auf 2:2 (29.). Kurz darauf wurde Salzburg-Coach Danny Röhl nach heftigen Protesten mit Rot auf die Tribüne geschickt.

Nach einer ereignisarmen Anfangsphase der zweiten Hälfte nahm die Partie in der Schlussphase wieder Fahrt auf. Redzic brachte die Salzburger mit einem sehenswerten Angriff erneut in Führung (67.), doch Stankovic überwand Keeper Zawieschitzky wenig später mit einem Lupfer zum 3:3 (70.). Die Antwort der Hausherren ließ erneut nicht lange auf sich warten: Lindstrom setzte sich mit einem starken Solo durch und stellte auf 4:3 (74.).

Austria patzt erneut, Hartberg überzeugt

Auch beim Gastspiel bei der WSG Tirol reichte es unterdessen für den FK Austria nicht zum ersehnten Befreiungsschlag. Nach dem frühen Rückstand durch Nikolai Baden Frederiksen (16.) rettete Kapitän Aleksandar Dragovic mit seinem Ausgleich noch vor der Pause zumindest einen Punkt. Damit wartet die Austria weiterhin auf den ersten Ligasieg seit dem 13. September und bleibt auf dem 11. Platz.

Zum Match-Center: Tirol vs. Austria

Besser läuft es dagegen beim TSV Hartberg. Die Oststeirer setzten ihren überraschenden Höhenflug mit einem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Altach fort. Konstantin Schopp brachte Hartberg früh auf Kurs, Marco Hoffmann schnürte anschließend einen Doppelpack. Es war bereits der vierte Pflichtspielsieg in Folge. In der Bundesliga kletterte der TSV damit vorerst auf Rang vier.

Zum Match-Center: Hartberg vs. Altach

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