Das in Texas ansässige Unternehmen, das auch Eigentümer der AS Rom ist, "prüft derzeit neue Investitionsmöglichkeiten für den Everton Football Club, darunter auch die Möglichkeit, eine Mehrheitsbeteiligung zu verkaufen", hieß es in einer Pressemitteilung. Die Friedkin Group hatte 98,8 Prozent der Anteile im Dezember 2024 erworben, laut Medienberichten waren 400 Millionen Pfund (rund 485 Millionen Euro) geflossen.
Everton startet sportlich besser in die neue Saison
Everton habe sich damals "erheblichen finanziellen Unsicherheiten und Schwierigkeiten" auf und neben dem Platz gegenüber gesehen, erklärte das Unternehmen. Seitdem habe man sich bemüht, "die nötige Stabilität, die Investitionen und die Unterstützung zu schaffen, um die Zukunft des Vereins zu sichern", insbesondere durch den Bau eines neuen, hochmodernen Stadions. "Da diese Grundlage nun vorhanden ist, ist es an der Zeit, das nächste Kapitel für Everton ins Auge zu fassen", hieß es weiter in der Mitteilung.
Die "Toffees" beendeten die letzten beiden Premier-League-Saisons auf dem 13. Platz. Nach fünf Spieltagen liegt der Klub derzeit auf Rang sieben.
