"In den Wochen und Monaten vor der Winterpause hatten wir das Gefühl, dass unsere Leistungen stagnierten und wir nicht mehr die Konstanz auf den Platz brachten, die es für unsere ambitionierten Ziele braucht", wird Basels Sportdirektor Daniel Stucki in der Klub-Mitteilung zitiert.
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Die ersten drei Spiele im neuen Jahr hätten anschließend "nicht den Erwartungen der sportlichen Leitung" entsprochen. In der heimischen Super League liegt der FCB derzeit als Vierter zehn Punkte hinter Tabellenführer FC Thun.
Vor dem Sieg in Zürich hatte Basel in der Europa League 1:3 bei RB Salzburg verloren, nachdem es im ersten Liga-Heimspiel des Jahres gegen den FC Sion nur zu einem 1:1 gereicht hatte. Magnin hatte den Trainerposten im vergangenen Sommer von Fabio Celestini übernommen. Celestini war nach dem Gewinn des Schweizer Doubles zu ZSKA Moskau nach Russland abgewandert.
Lichtsteiner übernimmt
Als Nachfolger hat Basel den 108-fachen Schweizer Nationalspieler Stephan Lichtsteiner präsentiert. Der 42-Jährige unterschreibt beim Vierten der Schweizer Super League einen Vertrag bis 2029.
Lichtsteiner trainierte zuvor den Viertligisten FC Wettswil-Bonstetten und kennt den FC Basel lediglich aus einer früheren Jugendtrainerstation. "Obwohl der Schritt etwas früher als geplant kommt, war es für mich selbstverständlich, dass ich diese Herausforderung bei diesem tollen Klub jetzt annehmen möchte", wird Lichtsteiner in einer Mitteilung des Klubs zitiert.
Bereits am Donnerstag steht Lichtsteiner erstmals für Basel am Spielfeldrand. Gegen Viktoria Pilsen spielen die Schweizer um das Weiterkommen in der Europa League (21:00 Uhr/RTL+). In der Liga trifft Basel dann am Sonntag auf Thun (16.30 Uhr).
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